Tantes Plätzchen

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Alexander Haeusser

Alexander Haeusser

Nachdem er an der Universität Tübingen sein erstes Seminar zum kreativen Schreiben bei Walter Jens besucht hatte, war es um Alexander Häusser geschehen: Autor wollte er sein, und nichts anderes! Dieses Ziel verfolgte er mit ganzem Einsatz und veröffentlichte 1994 seinen ersten Roman. Zudem ist er heute als Drehbuchautor tätig. Die Themen, die er behandelt, müssen naheliegend sein. Ausdauernd widmet er sich der Frage, wie große Geschichte sich auf die „kleine Geschichte“ des Einzelnen auswirkt und warum Menschen auf eine bestimmte Art und Weise handeln. Neben dem Schreiben genießt er zudem kabarettistische Auftritte auf der Bühne und legt Wert auf gute Unterhaltung.
Alexander Haeusser

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Um es gleich zu sagen: Ich konnte das Geheimnis letzten Endes nicht lüften. Etwas Licht in das Dunkel zu bringen ist mir schon gelungen – aber der Preis für diesen zweifelhaften Erfolg war hoch. Zu hoch. Hätten mich meine Eltern bei der Aufklärung jener rätselhaften Vorgänge, von denen die Rede sein wird, unterstützt, hätten sie … Mehr lesen

Wir wünschen Euch…

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Pendragon

Unser unabhängiger Verlag aus Bielefeld ist: Berühmt für Krimis, bekannt für mehr! Gemeinsam mit Autoren und Freunden stürmen wir die Blogosphäre!

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… einen frohen und besinnlichen 4. Advent. Danke, dass ihr auch in diesem Jahr wieder die weltbesten Leserinnen und Leser wart, die man sich nur wünschen kann! Um euch etwas zurückzugeben, verlosen wir 4x 1 Exemplar von Thomas Bogenbergers „Hattinger und der Nebel“. Das Besondere? Die Ausgaben sind von Thomas Bogenberger und Michael Fitz (er … Mehr lesen

Der Wunschzettel

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Thorsten Knape

Thorsten Knape

Bei seiner Arbeit als TV-Reporter hat Thorsten Knape es andauernd mit realen Geschichten von Menschen zu tun. Deshalb weiß er auch, was eine gute Story ist. Um die manchmal bewegenden, manchmal schockierenden Eindrücke zu verarbeiten, hat er für sich als Ausgleich das Schreiben entdeckt. Will man dieser Tätigkeit nachgehen, bedarf es allerdings Disziplin und eines Rückzugsortes. Den hat er in einem alten Weinbauernhof in Frankreich gefunden, der von ihm und seiner Frau seit 8 Jahren restauriert wird. Der von Neugierde angetriebene Reporter ist bemüht, aus jedem Tag das Beste zu machen.
Thorsten Knape

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Zu Weihnachten darf man sich etwas wünschen. Ich wünsche mir wie immer eine Kiste Rotwein. Nichts Besonderes, vielleicht einen Chateau Margaux 1er Cru Classé. Da gibt es die Flasche schon für unter 100 Euro. Ich werde diesen herrlichen Bordeaux wie immer nicht bekommen. Und ehrlich gesagt nervt es mich zunehmend, dass ich zu Weihnachten nie … Mehr lesen

Glühwein, Bier und Berliner

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Hans Herbst
Hans Herbst

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Weihnachten droht mal wieder. Im Radio „Ihr Kinderlein kommet“ und ähnliche Sülze. Die sollen mir mit den Kinderlein bloß vom Hals bleiben, die Blagen hier im Haus reichen mir. Nicht dass sie zu viel Krach machen, Kinder sind nun mal laut, waren wir auch, nichts dagegen. Aber sie mögen mich, keine Ahnung, warum, vielleicht, weil … Mehr lesen