Plätzchenmord (Teil 4)

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von Florian Bähr Die Kommissare stecken fest, es fehlen die Beweise, um einem der Verdächtigen den Mord zweifelsfrei nachzuweisen. Von einem Gespräch mit dem Witwer erhoffen sie sich Antworten. Für Sanders ist der Fall am Ende klar… Teil 4 „Auf so etwas achten auch nur Frauen“, meinte Beck resigniert. Sie waren zurück im Büro und … Mehr lesen

Plätzchenmord (Teil 3)

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von Florian Bähr Sanders und Beck verhören die Verdächtigen. Sowohl der Budenbesitzer Maler, als auch der Dieb Freddie hatten Möglichkeit und Motiv den Mord zu begehen… Teil 3 „Also, was denkst du?“, fragte Elke ihren Kollegen. Sie saßen in einem zivilen Dienstwagen und waren auf dem Weg zum Ehemann der Verstorbenen. Tanja Meise hatte mit … Mehr lesen

Plätzchenmord (Teil 2)

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von Florian Bähr Was bisher geschah: Auf dem alten Markt in Herford wird eine Leiche gefunden. Die Kommissare Beck und Sanders ermitteln. Der erste Verdächtige versucht direkt zu türmen… Teil II „Herr Maler, stimmt es, dass sie sich in der Vergangenheit mit Frau Meise über den Standort ihrer Bude gestritten haben?“ Die Kommissare Beck und … Mehr lesen

Plätzchenmord

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von Florian Bähr Teil I „Dat is aber auch wieder ‘ne Schweinskälte“, murrte Kommissar Volker Beck und zog seinen Schal enger. Sein Atem bildete eine weiße Dunstwolke, die von den dicken Schneeflocken zerpflückt wurde. „Nun beschwer dich mal nicht. Sei froh, dass wir überhaupt mal wieder richtigen Schnee haben“, hielt seine Kollegin Elke Sanders dagegen. … Mehr lesen

Von Koffeinfreiem und einer Browning 9-Millimeter

Robert B. Parker - Spenser

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„Du hörst zu und kaum etwas ergibt einen Sinn, und du hörst weiter zu und hörst weiter zu, und dann zeigt sich etwas – ein Muster, ein Ereignis, eine Ausflucht, ein Widerspruch.“ (Letzte Chance Las Vegas, S. 194, Spenser, R.B. Parker) Er ist ehemaliger Berufsboxer und Polizist, ein leistungsfähiger Sportler sowie genussvoller Scotch-Liebhaber und vor … Mehr lesen

Der Höllenhund

Der Höllenhund

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Karlos schnüffelte begeistert. Es war ein guter Tag. Feuchte, kühle Luft waberte durch seinen Park und verstärkte die vielen Gerüche. Wie den von der Labrador-Dame, die gestern kurz vor der Dämmerung hier gewesen sein musste, und die eindeutig läufig war. Karlos markierte ihre Spur. Vielleicht kam sie ja wieder hier vorbei. Ein neuer, verführerischer Duft … Mehr lesen

Was wurde aus Ermir Lala oder wo gibt es guten Schokoladenkuchen?

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Heike Blum

Heike Blum

Zum Schreiben steht Heike Blum gern schon ganz früh auf. Dann ist sie konzentriert und kreativ und nicht abgelenkt von der Hektik des Tages. Noch vor dem Frühstück, bewaffnet nur mit einer Tasse Tee, kann es sein, dass sie einen Mörder schon sein erstes Opfer finden lässt. Anfang, Ende und Charaktere stehen zu Beginn jedes neuen Romans fest und bilden das Gerüst, in dem ihre Figuren auch immer wieder ein Eigenleben entwickeln dürfen. Wenn die Autorin dann nach einem erfüllten Tag des Schreibens zum Joggen geht oder mit ihrem Mann am Isarufer flaniert, tankt sie Kraft und neue Inspiration.
Heike Blum

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Liebe Leserinnen und Leser, ich frage mich manchmal: was ist eigentlich Ihre Meinung zu unseren Beiträgen? Wieso ich mich das frage? Und warum ausgerechnet am Tag des Schokoladenkuchens? Dazu muss ich etwas ausholen. Das Blog ist laut Definition ein elektronisches Tagebuch. Tagebuch hört sich zunächst nach einer Einbahnstraße an. Jemand schreibt, meist für sich selbst, … Mehr lesen

Plädoyer für den Kriminalroman

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Katja Cassing

Katja Cassing

Als gelernte Japanologin hat die Verlegerin und Übersetzerin Katja Cassing es sich zur Aufgabe gemacht, japanische Romane zu entdecken, die auf dem deutschen Markt noch weitgehend unbekannt sind. Sie möchte mehr solche Texte in deutscher Sprache verfügbar machen, eine Brücke zwischen den Kulturen schlagen. Etwas Kreatives zu schaffen, das einen überlebt ist für die Verlegerin der größte Ansporn. Da diese Arbeit sie erfüllt, arbeitet sie oft auch bis zum Umfallen. Vermutlich wäre sie auch vor lauter Arbeit schon verhungert, wenn sie nicht ebenso leidenschaftlich kochen und essen würde.
Katja Cassing

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»Das Lesen von Kriminalromanen gehört zu den Dingen, die man zwar gerne tut, von denen man aber nicht gern spricht«, schreibt Richard Alewyn in seinem Aufsatz Anatomie des Detektivromans. »Man kann seinen Ruf kaum wirksamer gefährden«, fährt er fort, »als indem man sich ernsthaft damit befaßt, zumindest in deutschen Landen. Anstößig ist seine Popularität, und … Mehr lesen

Zum Internationalen Übersetzertag

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Katja Cassing

Katja Cassing

Als gelernte Japanologin hat die Verlegerin und Übersetzerin Katja Cassing es sich zur Aufgabe gemacht, japanische Romane zu entdecken, die auf dem deutschen Markt noch weitgehend unbekannt sind. Sie möchte mehr solche Texte in deutscher Sprache verfügbar machen, eine Brücke zwischen den Kulturen schlagen. Etwas Kreatives zu schaffen, das einen überlebt ist für die Verlegerin der größte Ansporn. Da diese Arbeit sie erfüllt, arbeitet sie oft auch bis zum Umfallen. Vermutlich wäre sie auch vor lauter Arbeit schon verhungert, wenn sie nicht ebenso leidenschaftlich kochen und essen würde.
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Japanische Literatur? Japanische Krimis? Ich weiß nicht, das ist so exotisch, heißt es häufig, wenn ich meine Bücher bewerbe. Stimmt. Die Leiche liegt in Tokyo, der Kommissar heißt nicht Müller, sondern Tanaka, das Mordwerkzeug ist ein Schwert, und das Opfer hat vor seinem traurigen Ableben womöglich eine Nudelsuppe geschlürft. Das ist, wenn man so will, … Mehr lesen

Zum Geburtstag von Robert B. Parker

Robert B. Parker
Eike Birck

Eike Birck

Manchmal fragt man sich, wann Eike Birck schläft. Neben ihrer Funktion als Pressefrau und Lektorin im Pendragon Verlag ist sie zudem Romanautorin und Redakteurin für zahlreiche Magazine. Als wären diese Aufgaben noch nicht genug, hat sie ihr Herz der Arminia Bielefeld verschrieben und fiebert bei jedem Heimspiel live im Stadion mit. Und dann sind da auch noch ihre Reisen quer durch die Welt, von denen die lebensfrohe Historikerin etliche spannende Geschichten zu erzählen weiß.
Eike Birck

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17. September 1932 Heute wäre Robert B. Parker 83 Jahre alt geworden. An meine erste Begegnung mit Parkers „Spenser“ vor einigen Jahren kann ich mich noch gut erinnern. Es war der Krimi „Hundert Dollar Baby“. Ein schmaler Band, der es aber in sich hat. Ein packender Plot, kurze, lakonische Dialoge – ein Krimi ohne unnötigen … Mehr lesen