8 Fragen an Sandra Brökel

Sandra Blog

1. Hast du einen festen „Schreibplatz“ und wenn ja, wie sieht der aus? Sehr komfortabel mit bester Bewirtung und Pianomusik, selbstverständlich live gespielt. Leider ist mein Schreibplatz in Coronazeiten unerreichbar: Das Café Slavia in Prag. Dort habe ich beide Bücher geschrieben, weil die Atmosphäre dieses altehrwürdigen Künstler- und Literatencafés mich in diese einzigartige Welt entführt, … Mehr lesen

8 Fragen an Jessica Kremser

Jessica Blog

1. Hast du einen festen „Schreibplatz“ und wenn ja, wie sieht der aus? Ich wünschte, ich hätte einen! Tatsächlich habe ich nur den Esstisch, das Sofa oder das Bett. Manchmal weiche ich aber zu Freundinnen ins „externe Homeoffice“ aus, um mehr Ruhe zu haben. Wenn ich darüber nachdenke, ob ich gerne eine größere Wohnung hätte, … Mehr lesen

8 Fragen an Gérard Scappini

Gérard Blog

1. Hast du einen festen „Schreibplatz“ und wenn ja, wie sieht der aus? Ja, klar!  Ich habe einen kleinen Raum ( meine Schriftstellerklause!), ca.10 m2, mit meinen ganzen Büchern, einem Sessel (zum Lesen), einem kleinen Schreibtisch, einem Stuhl, vielen Wörterbüchern, Stadtplänen, Fotos, usw… und natürlich einem Bildschirm. Vor dem Bildschirm ein Fenster. Draußen Bäume. 2. … Mehr lesen

8 Fragen an Andreas Kollender

Blogbeitrag Header

1. Hast du einen festen „Schreibplatz“ und wenn ja, wie sieht der aus? Ein Schreibtisch in einem kleinen Arbeitszimmer, recht wenig Bücher im Raum, einige Bilder, vorwiegend weiße Wände… und ein Fenster natürlich. Gegenüber hat der Nachbar eine Sattelitenschüssel installiert – von einer Firma Namens SatAn. Schaue ich also aus dem Fenster lese ich: Satan. … Mehr lesen

8 Fragen an Kerstin Ehmer

Kerstin Blog

1. Hast du einen festen „Schreibplatz“ und wenn ja, wie sieht der aus? Strictly Zen. Weiße Wand in der Mitte und im Wahrnehmungsrandbereich außen Fotos, Postkarten, Kleinkram, Zitate. Zunehmend mehrlagig. 2. Welches Buch hat dich (in letzter Zeit) besonders berührt/fasziniert? H wie Habicht von Helen Macdonald. Über die Möglichkeit menschlicher Metamorphosen durch die Beziehung zu … Mehr lesen

Erinnerung vs. Bestandsaufnahme: 2 Gedichte

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»Die Queen jenes Sommers« –> Eine sentimentale, fast sepiafarbene Erinnerung an einen Sommer mit einer englischen Austauschschülerin Mitte der 70er Jahre. Ihre Schulterblätter sind das, was mir noch vor Augen steht aus diesen hechelnden Hundstagen im unteren Jura der Jugend, ihre blassen Schulterblätter, auf denen ein später Juli viele Sommersprossen ausgesät hatte. Ich sah den … Mehr lesen

Campari-Orange

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In den deutschen Zeitungen, die er am Strand kaufen konnte und deren Papier nach Sand, Meer und Sonne roch und sich ganz trocken anfühlte, standen einige kleinere Artikel über den Vorfall. Nichts Großes. Er vermutete Absicht dahinter. Die angeblichen Opfer wollten so wenig Öffentlichkeit wie möglich. Er lag auf dem Bett und sah über die … Mehr lesen

Edith

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Ich weiß noch den Weg. Die Straße hinunter, dann rechts: der Schulhof, der Park, die Kirche. Die Straße ist breit und asphaltiert. Früher war sie schmal und gepflastert. Der Schulhof quadratisch. Der Park klein. Die Kirche groß. Die Straße ist jetzt eine Hauptstraße; gefährlich für die Kinder, die doch lieber laufen wollen, als in Trauben … Mehr lesen