8 Fragen an Kevin Major

Kevin Blog
Pendragon

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Unser unabhängiger Verlag aus Bielefeld ist: Berühmt für Krimis, bekannt für mehr! Gemeinsam mit Autoren und Freunden stürmen wir die Blogosphäre!
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1. Do you have a specific place where you write? How does it look like? I have an office in my house, with bookcases crammed full, and various mementos of my writing career on the wall space that is left. The room has a bank of windows that overlook tall trees and a greenspace beyond. However, I have situated … Mehr lesen

8 Fragen an Alexander Häusser

Alex Blog
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1. Hast du einen festen „Schreibplatz“ und wenn ja, wie sieht der aus? Es gibt für mich zwei feste Schreibplätze. Tagsüber sitze ich in meinem Arbeitszimmer am Fenster mit Blick ins Grüne. Aber in den Abend- und Nachtstunden zieht es mich meistens in die Küche. Sie ist das Zentrum der Wohnung, und wenn alles still … Mehr lesen

8 Fragen an Jessica Kremser

Jessica Blog
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1. Hast du einen festen „Schreibplatz“ und wenn ja, wie sieht der aus? Ich wünschte, ich hätte einen! Tatsächlich habe ich nur den Esstisch, das Sofa oder das Bett. Manchmal weiche ich aber zu Freundinnen ins „externe Homeoffice“ aus, um mehr Ruhe zu haben. Wenn ich darüber nachdenke, ob ich gerne eine größere Wohnung hätte, … Mehr lesen

8 Fragen an Gérard Scappini

Gérard Blog
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1. Hast du einen festen „Schreibplatz“ und wenn ja, wie sieht der aus? Ja, klar!  Ich habe einen kleinen Raum ( meine Schriftstellerklause!), ca.10 m2, mit meinen ganzen Büchern, einem Sessel (zum Lesen), einem kleinen Schreibtisch, einem Stuhl, vielen Wörterbüchern, Stadtplänen, Fotos, usw… und natürlich einem Bildschirm. Vor dem Bildschirm ein Fenster. Draußen Bäume. 2. … Mehr lesen

8 Fragen an Andreas Kollender

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Pendragon

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1. Hast du einen festen „Schreibplatz“ und wenn ja, wie sieht der aus? Ein Schreibtisch in einem kleinen Arbeitszimmer, recht wenig Bücher im Raum, einige Bilder, vorwiegend weiße Wände… und ein Fenster natürlich. Gegenüber hat der Nachbar eine Sattelitenschüssel installiert – von einer Firma Namens SatAn. Schaue ich also aus dem Fenster lese ich: Satan. … Mehr lesen

8 Fragen an Kerstin Ehmer

Kerstin Blog
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1. Hast du einen festen „Schreibplatz“ und wenn ja, wie sieht der aus? Strictly Zen. Weiße Wand in der Mitte und im Wahrnehmungsrandbereich außen Fotos, Postkarten, Kleinkram, Zitate. Zunehmend mehrlagig. 2. Welches Buch hat dich (in letzter Zeit) besonders berührt/fasziniert? H wie Habicht von Helen Macdonald. Über die Möglichkeit menschlicher Metamorphosen durch die Beziehung zu … Mehr lesen

Erinnerung vs. Bestandsaufnahme: 2 Gedichte

Free-Photos, pixabay
Hellmuth Opitz

Hellmuth Opitz

Durch einen guten Deutschlehrer entwickelte Hellmuth Opitz in der Oberschule eine Liebe zu Gedichten. Die Faszination, auf kleinem Raum neue Welten zu entfalten, ließ ihn seitdem nicht mehr los. Als Songtexter für seine Folkrockband konnte der Dichter dann erste Erfahrungen im Verfassen von Lyrik sammeln. Heute denkt er zunehmend in Bildern. Beim Spazierengehen löst sich die eine oder andere „poetische Lawine“ in ihm und Ideen werden „locker getreten“. Ein wehleidiger Weltschmerz-Dichter ist er auf keinen Fall, eher bringt er den Leser durch seine ironisierte Sichtweise zum Schmunzeln. Zur Ablenkung vom kopflastigen Tagesgeschäft hört er gern Musik, geht Darts spielen oder steht für seine Kickertruppe im Tor. Im Pendragon Verlag erhältlich sind seine Gedichtbände "Engel im Herbst mit Orangen", "Die Sekunden vor Augenaufschlag" und "Die Dunkelheit knistert wie Kandis".
Hellmuth Opitz

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»Die Queen jenes Sommers« –> Eine sentimentale, fast sepiafarbene Erinnerung an einen Sommer mit einer englischen Austauschschülerin Mitte der 70er Jahre. Ihre Schulterblätter sind das, was mir noch vor Augen steht aus diesen hechelnden Hundstagen im unteren Jura der Jugend, ihre blassen Schulterblätter, auf denen ein später Juli viele Sommersprossen ausgesät hatte. Ich sah den … Mehr lesen

Campari-Orange

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Andreas Kollender

Andreas Kollender

Wenn Andreas Kollender nicht schreibt, wird er unzufrieden, das war schon immer so. Deshalb verzichtete er als Junge zwei bis drei Mal in der Woche auf das Fußballspielen, setzte sich an den Schreibtisch und schrieb Piratengeschichten. Aus den Piraten sind heute Menschen geworden, die Widerstand leisten und dafür den Kopf hinhalten müssen. Und anstatt nur einzelne Tage mit Schreiben zu verbringen, sitzt er inzwischen – auch ganz ohne Chef – täglich morgens um 8:15 Uhr in seinem Arbeitszimmer. Dabei gibt es auch noch so viele andere Dinge, für die es sich lohnt, mal nicht in die Tasten zu hauen: Familie, Freunde, kleine Reisen, seine Literaturgruppe „centralefünf“, Theater, Doppelkopf, gutes Essen, die Natur, Sonnenschein und, und, und … Doch irgendwie bekommt der optimistische Schreiberling das alles unter einen Hut.
Andreas Kollender

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In den deutschen Zeitungen, die er am Strand kaufen konnte und deren Papier nach Sand, Meer und Sonne roch und sich ganz trocken anfühlte, standen einige kleinere Artikel über den Vorfall. Nichts Großes. Er vermutete Absicht dahinter. Die angeblichen Opfer wollten so wenig Öffentlichkeit wie möglich. Er lag auf dem Bett und sah über die … Mehr lesen

Edith

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Alexander Haeusser

Alexander Haeusser

Nachdem er an der Universität Tübingen sein erstes Seminar zum kreativen Schreiben bei Walter Jens besucht hatte, war es um Alexander Häusser geschehen: Autor wollte er sein, und nichts anderes! Dieses Ziel verfolgte er mit ganzem Einsatz und veröffentlichte 1994 seinen ersten Roman. Zudem ist er heute als Drehbuchautor tätig. Die Themen, die er behandelt, müssen naheliegend sein. Ausdauernd widmet er sich der Frage, wie große Geschichte sich auf die „kleine Geschichte“ des Einzelnen auswirkt und warum Menschen auf eine bestimmte Art und Weise handeln. Neben dem Schreiben genießt er zudem kabarettistische Auftritte auf der Bühne und legt Wert auf gute Unterhaltung.
Alexander Haeusser

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Ich weiß noch den Weg. Die Straße hinunter, dann rechts: der Schulhof, der Park, die Kirche. Die Straße ist breit und asphaltiert. Früher war sie schmal und gepflastert. Der Schulhof quadratisch. Der Park klein. Die Kirche groß. Die Straße ist jetzt eine Hauptstraße; gefährlich für die Kinder, die doch lieber laufen wollen, als in Trauben … Mehr lesen

Möbius und der Weihnachtsengel

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Hellmuth Opitz

Hellmuth Opitz

Durch einen guten Deutschlehrer entwickelte Hellmuth Opitz in der Oberschule eine Liebe zu Gedichten. Die Faszination, auf kleinem Raum neue Welten zu entfalten, ließ ihn seitdem nicht mehr los. Als Songtexter für seine Folkrockband konnte der Dichter dann erste Erfahrungen im Verfassen von Lyrik sammeln. Heute denkt er zunehmend in Bildern. Beim Spazierengehen löst sich die eine oder andere „poetische Lawine“ in ihm und Ideen werden „locker getreten“. Ein wehleidiger Weltschmerz-Dichter ist er auf keinen Fall, eher bringt er den Leser durch seine ironisierte Sichtweise zum Schmunzeln. Zur Ablenkung vom kopflastigen Tagesgeschäft hört er gern Musik, geht Darts spielen oder steht für seine Kickertruppe im Tor. Im Pendragon Verlag erhältlich sind seine Gedichtbände "Engel im Herbst mit Orangen", "Die Sekunden vor Augenaufschlag" und "Die Dunkelheit knistert wie Kandis".
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oder: „Untenrum obenauf“ ______________________________________________________________________________ Spargelpisse. Heute ist der 11. Dezember und ich besprenkele die Schüssel hier mit Spargelpisse, denkt Möbius, während er die Spülung drückt und die Boxershorts hochzieht, Spargelpisse – ein rüdes Wort und doch so treffend. Die ganze Toilette riecht jetzt danach. Frühjahrsduft zur Weihnachtszeit, denkt er und muss unwillkürlich lächeln. Was so … Mehr lesen