Die Schule des Lebens

Gérard Scappini Gedichte
Gérard Scappini
Gérard Scappini

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Szenen aus einer Kindheit von Gérard Scappini 1- Diese fensterlose enge Küche ängstigt mich. Unter dem Waschbecken versteckt Mama den weißen Nachttopf aber genau dort hausen Kakerlaken, die nachts aus der Wand heraus kriechen und durch die kleine Küche rascheln. Als ich Marie-Louise meinen Mut demonstrieren will und einen langen schwarzen Kakerlak zertrete zerknickt das … Mehr lesen

Lektionen – Fingerübungen – Einsichten

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Pendragon

Unser unabhängiger Verlag aus Bielefeld ist: Berühmt für Krimis, bekannt für mehr! Gemeinsam mit Autoren und Freunden stürmen wir die Blogosphäre!

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oder Gedichte, die einer schrieb, um sie zu verstecken von Günther Butkus Aussicht wie aus vermutung gewissheit wird sag hast du das gemeint als du mich wolltest *** Ankommen Es gibt Städte die tragen frag mich nicht warum deinen Namen morgens wenn sich Lippen öffnen und der Tag Fahrt aufnimmt *** Die andere Seite vom … Mehr lesen

Juhuh, eine Schreibblockade

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Gudrun Lerchbaum

Gudrun Lerchbaum

Sie kann Tabellen, Formulare, Kästchendenken und karierte Hemden nicht leiden und auch beim Schreiben interessiert Gudrun Lerchbaum an erster Stelle das Überschreiten von Grenzen. Es fasziniert sie, sich temporär in jemand anderen zu verwandeln, und ganz besonders liebt sie Charaktere, mit denen sie im realen Leben nicht tauschen wollen würde. Schreiben ist forschen für sie und überdies der einzige Job, bei dem sie trotz eines gewissen Hangs zur Faulheit behaupten kann, in jeder wachen Minute zu arbeiten. Denken, beobachten und überhaupt jede Art der Auseinandersetzung mit der Umwelt ist schließlich eine unerlässliche Vorarbeit für gute Geschichten.
Gudrun Lerchbaum

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Der zweite Tag nun schon, an dem ich keine Zeile zustande bringe, jammere ich der Freundin vor. Nicht einmal Korrekturen gelingen, meine Figuren und ihre Probleme gehen mir auf die Nerven, das letzte Kapitel ist lahm und lesen will das Ganze nachher sowieso keiner. Ich kann mich zu keinem Satz überwinden. Ojeh, eine Schreibblockade, sagt … Mehr lesen

So geht‘s

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Alexander Gruber

Alexander Gruber

"Hallo, ich bin Ihr Nachbar, feiere selten Partys, werkle ein bisschen im Garten, und wenn Sie Hilfe brauchen – ich helfe gern, wenn ich kann." So würde es klingen, wenn man neben Alexander Gruber einzöge. Der Autor lebt für das Schreiben, dem er schon seit der Kindheit nachgeht, für das Lesen und für Gespräche. Märchen und "Beiträge zur theatralischen Denklust" sowie naturlyrische Gedichte sind seine Spezialität.
Alexander Gruber

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Zwei Wildgänse lebten zusammen an einem See und hielten gute Freundschaft mit einer Schildkröte. Weil es aber ein heißer Sommer war, fing der See an auszutrocknen, und die Gänse ratschlagten, was da zu tun wäre. „Lass uns fortfliegen und einen größeren, tieferen See suchen. Dann sind wir aller Sorgen ledig“, sagte die eine, und die … Mehr lesen

Ciao Jesse

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Pendragon

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Jesse, alter Freund, was kann ich dir zum Abschied sagen?! Zusammen sind wir Schritt für Schritt durch deine friedliche und manchmal doch so gefährliche Stadt, durch deine und meine Arbeit, durch dein und mein Leben gegangen. Da wird man wehmütig, wenn man so zurückdenkt. Als du nach deinem Rausschmiss bei der Polizei in Los Angeles … Mehr lesen

Was, wenn nicht…

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Pendragon

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Ich habe immer gedacht, dass man sein Leben selbst bestimmen kann. Selbst entscheiden, wann man was, wie und wo machen möchte. Aber was, wenn nicht? Einem Kind sagt man: Du kannst sein, wer du möchtest. Du kannst alles werden. ALLES – ein starkes Wort, mit Assoziationen, die uns die Welt versprechen. Ein Traumkonstrukt, möchte man … Mehr lesen

Herzensbrecher

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Hellmuth Opitz

Hellmuth Opitz

Durch einen guten Deutschlehrer entwickelte Hellmuth Opitz in der Oberschule eine Liebe zu Gedichten. Die Faszination, auf kleinem Raum neue Welten zu entfalten, ließ ihn seitdem nicht mehr los. Als Songtexter für seine Folkrockband konnte der Dichter dann erste Erfahrungen im Verfassen von Lyrik sammeln. Heute denkt er zunehmend in Bildern. Beim Spazierengehen löst sich die eine oder andere „poetische Lawine“ in ihm und Ideen werden „locker getreten“. Ein wehleidiger Weltschmerz-Dichter ist er auf keinen Fall, eher bringt er den Leser durch seine ironisierte Sichtweise zum Schmunzeln. Zur Ablenkung vom kopflastigen Tagesgeschäft hört er gern Musik, geht Darts spielen oder steht für seine Kickertruppe im Tor. Im Pendragon Verlag erhältlich sind seine Gedichtbände "Engel im Herbst mit Orangen", "Die Sekunden vor Augenaufschlag" und "Die Dunkelheit knistert wie Kandis".
Hellmuth Opitz

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Manchmal stiftet einen lohnende Lektüre zu Überlegungen an, die einen in ganz abseitige Gefilde führen. So ging es mir mit dem neuen, exzellenten Roman „Das Regenmobil“ von Nicholson Baker (Rowohlt). Der Amerikaner Baker, ein Liebhaber detailreicher Schilderungen, schlüpft hier in die Rolle des Lyrikers Paul Chowder, der mit dem Manuskript für seinen neuen Band „Kummermütze“ … Mehr lesen

Ein Praktikum im Pendragon Verlag

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Nadine Henke
Nadine Henke

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Ich studiere Germanistik an der Uni Bielefeld – fachwissenschaftlich. „Und was machst du dann damit?“ Diese Frage kennen die meisten Geisteswissenschaftler wohl zur Genüge. Ja, was mache ich damit? Bisher war meine Antwort auf diese Frage immer: Lektorin werden. Und das, obwohl ich bisher kein einziges Praktikum in diesem Bereich absolviert habe. Bis heute. Aber … Mehr lesen

Ich, Esel

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Alexander Gruber

Alexander Gruber

"Hallo, ich bin Ihr Nachbar, feiere selten Partys, werkle ein bisschen im Garten, und wenn Sie Hilfe brauchen – ich helfe gern, wenn ich kann." So würde es klingen, wenn man neben Alexander Gruber einzöge. Der Autor lebt für das Schreiben, dem er schon seit der Kindheit nachgeht, für das Lesen und für Gespräche. Märchen und "Beiträge zur theatralischen Denklust" sowie naturlyrische Gedichte sind seine Spezialität.
Alexander Gruber

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Auf einer meiner vielen Reisen gelangte ich auch in das Land Sind und eine seiner lebhaften Städte. Da sah ich, als ich umherschlenderte, eine junge Frau, wie ich sie nie zuvor gesehen hatte, so schön war sie, so schlank gewachsen, so anmutig in all ihren Bewegungen, so liebreizend ihre Augen, so zauberisch ihr Gebaren. Jäh … Mehr lesen

Gedichte in Pfälzer Saund

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Walter Landin

Walter Landin

Walter Landin braucht das Schreiben und ist froh, durch seinen Ruhestand nun mehr Zeit dafür zu haben. Und so sitzt er immer häufiger am Schreibtisch, wenn er nicht gerade mit Schnauzerdame Emmi die Wälder durchstreift oder seinem Enkelkind beim Wachsen zusieht. In seinen frühen Werken verarbeitete er viel Persönliches aus seiner Jugend: die totgeschwiegene NS-Zeit etwa oder das Aufwachsen in einem kleinen katholischen Dorf in der Pfalz. Heute hat der pensionierte Lehrer zu diesen Themen mehr Distanz gewonnen und kann über andere Dinge schreiben. Durch seine Begeisterungsfähigkeit kommen die Einfälle dann oft ganz von selbst.
Walter Landin

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Was bleibt   Was   spielt es fer e Roll en Traum vun Liewe en Traum mit Liege. Mer kumme all an de selwe Ort am End.   Die Hell kocht iwwer de Himmel is besetzt. Feschtgebunne an des Sticksche Bodde kumme mer all an denn selwe Ort am End.   Wie hoschde ausgsehe wie … Mehr lesen